Tagesarchiv: 14. Februar 2007

Haustüre

In unserem „Rund-um-Sorglos-Paket“ ist selbstverständlich auch eine Haustüre mit eingeplant. Es handelst sich hierbei um eine Kunststoffhaustüre mit einem einfachen, weißen Griff und einem Glasausschnitt in der Mitte. Kurz gesagt: Die Haustüre ist vom technischen her gesehen nichts besonderes, Kunststoff eben, und vom optischen reden wir lieber nicht. Der Wert dieser Türe liegt bei 1500€ inkl 16% Mwst. Unser Generalübernehmer hat uns angeboten auch die Haustüre aus dem Vertrag raus zunehmen und wir können uns selber eine suchen.

Das haben wir auch gemacht und sind dabei ganz schön erschrocken. Wenn man eine anständige Haustüre will dann reichen die 1500€ hinten und vorne nicht. Natürlich haben wir zuerst mal die Klassiker wie Novoferm, Biffar, Hörmann usw. angeschaut und es wäre auch die eine oder andere dabei gewesen, welche uns gefallen hätte, aber der Preis war uns halt immer zu hoch.

Dann wurde uns von Bekannten ein Schreiner empfohlen, der Massive Holz-Alutüren zu einem „günstigen“ Preis baut. Also sind wir mal eben kurz nach Haigerloch gefahren und haben uns 3 Stunden beraten lassen. Die Qualität war super, das Design ebenfalls, aber als wir nach 4 Tagen das Angebot bekommen haben, war auch dieses Thema wieder erledigt – zu teuer.

Dann war die Anzeige in der Zeitung: „Räumungsverkauf von unseren Haustüren“. Wir sind dann nach Nagold gefahren in der Hoffnung uns eine Haustür unter vielen anderen raussuchen zu können. Auch hier wurden wir enttäuscht. Es war genau noch eine Haustüre da, aus Holz, in der Farbe grau und 1600€ günstiger als regulär – das ist ein Argument.

Wir haben uns das Ding angeschaut, kurz abgeklärt, ob man das grau auch überstreichen kann und die technischen Details abgeklärt und eine Entscheidung getroffen:

Nach zwei Tagen Bedenkzeit haben wir uns dann die Türe gekauft. Halbrunder Edelstahlgriff, 6 kleine Fenster im Halbkreis angeordnet und eine 3-fach Verriegelung…

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Es hat sich viel getan

Der letzte Eintrag vom 26. Januar liegt ja schon ein paar Tage zurück, aber seit dem hat sich sehr viel getan bei uns auf der Baustelle. Die Elektriker und die Sanitärjungs waren bei uns und selbst der Fensterbauer hat den Weg zu uns gefunden.
Aber warum haben wir darüber nicht berichtet?
Ganz einfach: Wir waren in diesen beiden Wochen jeden Abend auf der Baustelle und haben die Arbeiten kontrolliert, welche von den Handwerkern durchgeführt wurden und das war nicht immer einfach und leider auch nicht immer zufriedenstellend. In diesen Zwei Wochen sah der Tagesablauf immer gleich aus:

Aufstehen (6 Uhr)
–  Arbeiten 
–  Auf der Baustelle die Arbeiten kontrollieren (ca. 2 Stunden)
 – Heimgehen und was essen
– Und dann kam das nervigste vom ganzen Tag: Sämtliche Fehler dokumentieren und per Fax an unseren Bauleiter schicken (Dauer 2-3 Stunden)
– Und dann wieder ins Bett (zwischen 12 Uhr und 1 Uhr)

Wie gesagt – es hat sich viel getan…

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