Tagesarchiv: 24. Dezember 2006

Entwässerung und Rohplanie

Die Firma Haller und die Firma Hartmann haben letzte Woche noch die Entwässerung vervollständigt. Von der Firma Hartmann wurden noch die Fallrohre aus Titanzink an der Süd- und Nordseite des Hauses angebracht.

Die Firma Haller hat die Entwässerungsrohre hinter dem Haus im Boden verlegt. Leider sind die Entwässerungsrohre nur ca. 30 cm unter der Erdoberfläche. Die Entwässerung ließ sich nicht anders durchführen, sonst hätten wir das Haus noch weiter nach oben setzen müssen. Das hätte zur Folge gehabt, dass man die Höhe hätte neu genehmigen lassen müssen und jeder der schon mal ein Haus gebaut hat weiß, wie langwierig sich Nachgenehmigungen auf den Ämtern ausdeeehnen können.
Jetzt hoffen wir mal, dass im Winter die Regenleitungen nicht eingefrieren. Die Chancen dafür sind auch garnicht so schlecht. Zum einen ist es kein „stehendes Gewässer“ und an der Südseite des Hauses ist es sowieso immer wärmer. Die Firma Haller meinte auch noch, dass durch die Kanalisation soviel Wärme in Rohre dringt, dass ein eingefrieren fast nicht möglich sei.

Ob sich unsere „Entwässerungs-Theorien“ bewähren, wird sich spätestens nach einem kalten Winter herrausstellen. Ansonsten müssen wir die Leitungen wieder freilegen und eine Rohrheizung einbauen.

In diesem Zuge wurde auch gleich die Rohplanie um das Haus wieder hergestellt und die Einfahrt für die Garage in Spe wurde ebenfalls eingeschottert…

 

  

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Der blaue Himmel unter’m Dach

Letzte Woche kam doch tatsächlich noch mal etwas Leben bzw. Handwerker auf die Baustelle.
Die Firma Palushi aus Alpirsbach hat unsere Dachisolierung eingebaut. Unsere Sparrenstärke beträgt 18 cm und normalerweise hätte auch eine 18cm starke Isolierung rein müssen. Aber wie auch bei vielen anderen Baumaterialien war diese leider nicht mehr verfügbar und somit wurde einfach die nächst, Größere verbaut.  Eine 20 cm dicke Isolierung aus Steinwolle wurde zwischen die 18cm staken Sparren gepresst. Anschließen wurde das ganze mit einer blauen Folie abgedeckt, fest getackert und einem Kleber sauber an der Wand verklebt.

Die Dachschräge im Spitzboden wird dann noch mit Latten verstärkt, so dass ein lösen der Folie und der Dämmung nicht mehr möglich sein. Im Wohnbereich im DG wird die Schräge ebenfalls noch mit Latten abgedeckt und dann mit Rigipsplatten oder einer Holzdecke abgedeckt.

Die bieden Handwerker der Firma Palushi haben in den 6 Stunden bei uns auf der Baustelle eine hervorragende Arbeit abegelgt obwohl sie während dieser Zeit ständig beim reden, rauchen und Kaffetrinken waren…

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