Tagesarchiv: 28. November 2006

Kleinvieh macht auch Mist

Eigentlich könnte man ja denken, dass die Maurer und zum Teil auch die Zimmerleute schon fertig wären mit Ihrer Arbeit. Als wir gestern durch die Baustelle gelaufen sind, haben wir uns gefragt, was die Maurer den ganzen Tag gemacht haben. Erst beim zweiten Durchgang und näherem hinschauen haben wir dann gesehen, dass sie doch noch jede Menge geleistet haben.

So wurden zum Beispiel unsere beiden Kamine in die EG und DG Decke vollends einbetoniert. Auch wurden die beiden kleinen Treppen die später in die Garage und auf die Garage führen ausbetoniert. An unserer Terrasse die ca. 1 Meter auskragend ist wurden die Sprieße abgebaut – jetzt muss sie Quasi auf eigenen Füßen stehen. An den Giebelseiten wurde die eine oder andere Lücke noch geschlossen und ums Haus rum sieht es auch immer sauberer aus.

Und was machten die Zimmerleute? Die haben auch nicht nur die Daumen gedreht sondern haben in den letzten beiden Tagen unsere Dachschalung angebracht…

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Riiichtfest

Am Donnerstag letzte Woche war es soweit. Wir hatten nach 8 wöchiger Rohbauphase endlich unser Richtfest. Am Tag davor hatten die Zimmerleute ja bereits schon damit begonnen, die Mittelpfetten zu verlegen und die Balken für den Dachboden einzuziehen. Leider konnten wir das Aufschlagen des Daches nicht mitverfolgen, weil wir an diesem Tag arbeiten mussten. Als wir Mittags dann um ca. 15 Uhr (a bissle früher gegangen sind wir aber schon) dann auf die Baustelle kamen, war die Freude groß. Der ganze Dachstuhl war bereits aufgestellt und das Haus hat dadurch ein ganz neues Gesicht erhalten.

Während die Handwerker noch beim Arbeiten waren, haben wir die Vorbereitungen für das Richtfest getroffen. Getränke, Essen, Deko, usw. wurde alles in unsere Hütte geschafft und für das große „Futtern“ vorbereitet.

Um Punkt 17 Uhr war es dann soweit. Die Straße hatte sich bereits gefüllt, denn alle Nachbarn wollten natürlich bei diesem Event mit dabei sein. Der Richtbaum wurde mit einem Strick und „Hau-Ruck“ rufen von den Zimmerleuten nach oben gezogen und festgenagelt. Der Zimmermann sagte seinen Richtspruch auf, bevor das Glas vom First bis runter auf die Terrasse flog und selbstverständlich dabei auch kaputt ging.

Nach dieser „Zeremonie“ ging es dann in die warme Hütte, wo es ne heiße Gulaschsuppe gab und einen noch heißeren Glühwein…

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