Tagesarchiv: 24. Oktober 2006

Stille Örtchen

Ein „MUSS“ auf jeder Baustelle:

Das Dixi-WC vom Heizöl Häberle aus Bad Liebenzell

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Unverhofft kommt oft – Die ersten Ytong Wände

Am Freitag sagte der Mauerer zu uns, dass er am Montag nicht kommen wolle, weil der Kran-Monteur auf der Baustelle sei der nach dem Kran schauen will (der ist immer noch nicht ganz ausgefahren). Wenn der Monteur nach dem Kran schaut kann er ihn nicht nutzen und deshalb wollte er am Montag nicht kommen. Aber: Am Montag war kein Kran-Monteur auf der Baustelle, sondern der Maurer. Nicht allein, oder zu dritt wie bisher, nein zu fünft sind sie gekommen. Sie haben damit begonnen die Außenwände im Süden und im Osten zu erstellen. Die Südwand ist der aufwendigste Teil des Hauses. Für unseren runden Süderker mit einer Breite von knapp 5 Metern und einem Meter Tiefe muss jeder Stein für die Säulen extra gesägt werden. Insgesamt sind es 3 Säulen für die 4 Bodentiefe Fensterelemente. Alle Außenwände des Hauses werden komplett mit einem 36er (Breite) Ytong gemauert. Eigentlich sind 36cm nicht viel aber wenn man die Steine und Mauern erst einmal sieht, dann weiß man endlich auch warum der Wohnraum innen so klein ist. Da stellt man sich die Frage ob man ein Haus oder ein Bunker baut oder wohin der Wahnsinn mit den gedämmten Außenwänden und dem Energiesparen noch gehen soll…

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Alte Mauern – Neuer Beton: Teil 2

Was soll man sagen? Nach dem Ausschalen sieht man von der alten Sandsteinmauer nichts mehr. Ein großer mächtiger Betonklotz ist jetzt an dieser Stelle. 57 cm breit und 2,50m hoch und 1,50m lang. Jeder Bunker wäre neidisch auf diese Wand. Immerhin muss diese Wand später einiges tragen. Auf ihr wird später das Hauseck und die 4m x 4m große Terrassenplatte aufliegen. Der Abgang in den Gewölbekeller sieht jetzt nicht mehr ganz so schön und rustikal aus, aber dafür hält die Wand jetzt wieder…

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Verfüllen und Verdichten

Der Beton in den ausgegossenen Kellerteilen ist mittlerweile so weit ausgehärtet, dass die Maurer damit beginnen konnten den Arbeitsraum zu verfüllen. Zuerst wurde unsere „Fat Lady“ auf ein Bett aus Sand gebettet und der Überlauf wurde sofort an den Abwasserabfluss im Kontrollschacht angeschlossen. Danach wurde die Ringdrainage rund um die Kellerwand gelegt und ebenfalls ans Abwasser angeschlossen. Die Drainage wurde dann mit 30 – 40 cm Kies zugeschüttet. Der Arbeitsraum wurde dann mit Erde verfüllt und nach einer Lage Erde von ca. 40 cm wurde diese mit einem Rüttler verdichtet. Die Zisterne wurde komplett mit Sand eingedeckt damit kein Stein an die Seitenwand drücken kann der dadurch die Zisterne beschädigen könnte. Es wurde so weit angefüllt, dass man jetzt eben von der Straße aus ins Haus hinein gehen kann…   Das ist kein Wurm – sondern die Drainage

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